Bautrocknung wie lange?

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Bautrocknung wie lange?

Diese Frage beschäftigt jeden, der einen nassen Estrich oder eine durchfeuchtete auf Grund eines Leitungslecks zu beklagen hat.

Die Feuchtigkeit bei modernen Neubauten infolge der Isolierungsmaßnahmen ist relativ hoch. Die Feuchtigkeit im Estrich und anderen Baumaterialien wird nur langsam abgegeben. Die Wärmeschutzverordnung regelt die Abdichtung von Neubauten, ohne dabei die anfallende Feuchtigkeit zu berücksichtigen.

Das Heizen und Lüften der Wohnräume reicht heutzutage nicht mehr aus, es werden Bautrocknungsgeräte notwendig. Diese sind auch erheblich kostengünstiger und lassen sich in die Bauabläufe besser integrieren. Pro Kubikmeter kann ein frisch aufgelegter Beton mehrere Hundert Liter Wasser beinhalten. Frische Estriche geben viel Feuchtigkeit an die Umgebung ab. Diese Feuchte kann nur unter bestimmten Temperaturbedingungen restlos entweichen.

Wie lange kann die Estrichtrocknung andauern?

In der Regel dauert die Trocknung eine Woche pro Zentimeter Estrichstärke. Wenn der Estrich stärker als 5 cm ist, dann wird jeder extra Zentimeter im Quadrat genommen.

Beim Estrich sollte außerdem noch eine gewisse Ruhezeit in Betracht genommen werden; das dauert zwischen 7 und 10 Tage. Während dieser Zeit sollten die Räume vor Zugluft geschützt werden. Danach sollte gelüftet werden. Anschließend gibt es eine sogenannte Anheizphase.

Wenn die Ruhephase von Mauerwerk, Innenverputz und Estrich vorbei ist, dann kann die Heizphase mithilfe eines Bautrockners unterstützt und damit auch deutlich verkürzt werden. Die Heizung muss also nicht monatelang weiterlaufen, um die Innenräume gänzlich zu entfeuchten.

Reicht Heizen allein auch aus?

Wer die Feuchtigkeit aus dem Baukörper nur durch Heizen herausbekommen möchte, muss sehr oft lüften, damit diese entweichen kann. Im Winter ist die Luft von außen in der Regel trocken, kann aber in dem kalten Zustand noch keine Feuchtigkeit aufnehmen, muss also erst wieder erwärmt werden. Die Heizkosten steigen dadurch enorm.

Gasheizgeräte sind nicht besonders empfehlenswert, weil bei diesem Heizungsvorgang noch mehr Wasser angesammelt wird.

Wie sieht es in den Sommermonaten aus, benötigt man zu dieser Zeit überhaupt einen Bautrockner?

Lüften hilft beim Abtransportieren der Feuchtigkeit, doch auch hier muss das Klima genau passen. Bei Temperaturen über 20°C kann eine natürliche Trocknung sehr langwierig sein. Denn im Sommer gibt es zu hohen Temperaturen auch oft eine hohe Luftfeuchtigkeit. Die Luft kann keine zusätzliche Feuchtigkeit aus dem Baukörper aufnehmen. In den Kellerräumen kann sich das sehr fatal auswirken. An den Kellerwenden entlang kann sich die warme Sommerluft als Kondenswasser absetzen und dadurch Schimmel begünstigen. Eine professionelle Bautrocknung kann Zeit und Geld sparen.

Der Fachmann misst regelmäßig die Feuchtigkeit und kann durch den Einsatz technischer Bautrockner genau die richtige Menge dosieren. Das kann die Bauzeit insgesamt deutlich verkürzen. Dies gelingt mithilfe leistungsstarker Entfeuchtungsgeräte.

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