Baufeuchtigkeit prüfen - Raumklima

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Baufeuchtigkeit beeinträchtigt Raumklima

Baufeuchtigkeit kann zu einem Problem für das Raumklima werden, vor allem wenn es sich um ein Niedrigenergiehaus handelt. Bei dieser Bauweise wird relativ viel Isolierung eingesetzt. Aus diesem Grund kann die entstandene Baufeuchtigkeit nicht gut genug entzogen werden. Wohnräume können dadurch in Mitleidenschaft gezogen werden und das Raumklima negativ beeinflussen. Das Zuviel an Feuchtigkeit kann bei einem durchschnittlichen Einfamilienhaus über 1000 Liter betragen. Dabei stammt das meiste Wasser aus dem Estrich. Um die Feuchtigkeit fachgerecht zu entfernen, gibt es mehrere Möglichkeiten.

Richtiges Lüften besonders wichtig

Lüften kann die Restfeuchtigkeit nur bedingt entfernen. Dafür muss die Außentemperatur mindestens 12° C haben, um einen Effekt zu erzielen. Gleichzeitig muss die Wohntemperatur etwas höher sein, damit ein Ausgleich stattfindet und die Feuchtigkeit durch Lüften aus den Wohnräumen gelangen kann. Allerdings sollte sehr oft auf diese Weise gelüftet werden. Allein durch Lüften kann die feuchte Luft nur schwer heraustransportiert werden. Da die feuchte Luft möglichst schnell nach außen gebracht werden sollte, ist diese Art der Vorgehensweise selten erfolgreich. In unseren Breitengraden ist die Luftfeuchtigkeit im Frühjahr/Sommer am niedrigsten. Und wenn es doch zu feucht sein sollte, dann gibt es die Möglichkeit einen Bautrockner einzusetzen.

Feuchtigkeit im Neubau durch Heizen entfernen

Eine andere Methode die überschüssige Feuchtigkeit herauszubekommen ist durch die Kombination von Lüften und Heizen. Durch die Erwärmung der Wohnräume können die Materialien aus dem Innenausbau die Feuchtigkeit besser abgeben. Allerdings sollte die Raumtemperatur deutlich erhöht werden. Die Bautrocknung kann auf diese Weise schneller voranschreiten. Zum Heizen muss regelmäßig gelüftet werden. Wenn ein Zementestrich eingebaut wurde, können kleine Risse entstehen. Das funktioniert aber auch nur dann, wenn die Zentralheizung bereits installiert worden ist. Neben den Gefahren der Bautrocknung in Eigenregie wirkt sich diese Methode dementsprechend auch auf die Heizkosten aus.

Adsorptionstrockner – hoher Energieverbrauch

Adsorptionstrockner können in relativ kurzer Zeit eine große Menge an Feuchtigkeit hinaus befördern, allerdings sollte diese Methode mit großer Vorsicht eingesetzt werden, denn auch hier entstehen gerne Risse in den Materialien.

Einsatz von Kondenstrocknern

Die Bautrocknung mithilfe eines Kondenstrockners gehört zu den preisgünstigeren Varianten. Denn es benötigt nur eine geringe Energiezufuhr. Die Trocknung erfolgt durch die Kombination eines Ventilators mit einem Kälteblock. Dabei entsteht Kondensation, die aufgefangen werden kann. Das funktioniert mithilfe eines geschlossenen Kreislaufs. Der Estrich kann nicht nur durch Wärme getrocknet werden. Ein Bautrockner ist auch in den Sommermonaten empfehlenswert, wenn die Luftfeuchtigkeit im Außenbereich einfach zu hoch ist.

 

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